Kinderwelten – Vielfalt respektieren, Ausgrenzung widerstehen

Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte für vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung
Eine vorurteilsbewusste Kultur des Umgangs zu etablieren, ist Aufgabe der Erwachsenen, die mit jungen Kindern zu tun haben: Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen. Das Projekt setzt seit Mitte 2008 bei den Pädagogen in Kindertageseinrichtungen an, erweitert diese um das Fachpersonal in Grundschulen und bezieht Erzieherfachschulen ein, damit die Innovationen bereits in der Ausbildung einen Widerhall finden. An diesem bundesweiten Implementationsprojekt nehmen für INA.KINDER.GARTEN fünf Kindertageseinrichtungen teil: Brüsseler Straße, Grüntaler Straße, Markgrafenstraße, Neue Steinmetzstraße und Rosenheimer Straße. Unsere Fachberaterin hat bereits die Multiplikatorenfortbildung absolviert. Der Träger selbst verpflichtet sich ebenfalls zu vorurteilsbewusster Arbeit. Die Arbeitsergebnisse werden am 11. Juni bei einer großen Fachtagung, die Kinderwelten gemeinsam mit der GEW organisiert, vorgestellt. Eltern sind herzlich willkommen.
Das Projekt wird vom Bundesfamilienministerium im Bundesprogramm "Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" gefördert.

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